Leben im Mittelalter

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    Deine Lernvorteile auf einem Blick

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    Mit Lehrern entwickelt

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    Geschichte kompakt zusammengefasst

    Geschichtsklassenarbeit

    Gut vorbereitet für die Klassenarbeit

    Das Mittelalter einfach erklärt

    Mit unseren Unterrichtsmaterialien bieten wir eine gute Zusammenfassung des Mittelalters an. Das Playbook Mittelalter bietet Lehrtexte, Aufgaben, Lösungen und eine eingebundene Story, um den Zugang zur Epoche zu erleichtern.

    Für die zeitliche und geografische Orientierung beinhaltet das Arbeitsheft Länderkarten und einen Zeitstrahl. Um das Mittelalter zu verstehen, muss man zuerst wissen, welche Zeitepoche vorweg existierte und welche entscheidenen Faktoren zum Ende der Antike führte. Gleich zu Beginn werden wichtige Punkte und Fakten zum Mittelalter aufgezählt und noch mal kurz auf die Völkerwanderung und der Untergang des Weströmischen Reichs thematisiert. Abgeschlossen werden die jeweiligen Themen im Arbeitsheft mit unterschiedlichen Aufgaben (Multiple Choice, Ankreuzaufgaben, Lückentexte).

    Für die Motivation gibt es am Ende des Heftes eine Urkunde, denn die Schüler*innen erhalten Punkte mit jeder gelösten Aufgabe.

    Städte im Mittelalter Unterricht

    Die Städte im Mittelalter sind im Unterricht ein wichtiges Thema. Diese mittelalterlichen Städte Deutschlands erkennst du meist daran, dass das Stadtzentrum viele Fachwerkhäuser hat, es Reste einer alten Stadtmauer gibt oder es gibt eine Burg oder Schloss in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums.

    Das Leben in der Stadt im Mittelalter

    Das Leben in der Stadt im Mittelalter versprach Freiheit. Die Stadt im Mittelalter war etwas Besonderes. Städte entstanden ca. 1000 nach Christus. Wenn es ein unfreier Bauer oder eine Magd schaffte, ein Jahr in der Stadt zu überleben, ohne dass der Grundherr ihn oder sie wiederfand und zurückbrachte, dann war dieser Bauer frei. Deshalb sagt man auch ‚Stadtluft macht frei‘.

    Es gab drei Arten von Städten:
    1.) Reichsstädte – unterstanden dem Kaiser
    2.) Landesfürstliche Städte – unterstanden einem Fürsten
    3.) Universitätsstädte

    Was zeichnet die Stadt im Mittelalter aus?

    1.) Viele Menschen auf engem Raum,
    2.) es wurde Handel betrieben,
    3.) die Stadt war politisch selbst organisiert – durch einen
    Bürgermeister und den Stadtrat.
    4.) die Stadt durfte sich selbst verwalten,
    5.) die Bürger dieser Städte hatten mehr Rechte als die Bauern auf
    dem Land.

    Warum entstanden Städte?
    Weil Handel auch mit Städten und Ländern, die weit weg lagen,
    betrieben wurde. Eine Stadt in Deutschland konnte Handel mit
    Italien betreiben. Deshalb mussten Städte verkehrstechnisch günstig liegen. Das war meist an einem Fluss der Fall. Mit Schiffen konnten die Waren schneller transportiert werden als über Land mit Pferd und Wagen. Die Anfänge der Städte lagen meist in der Nähe von Burgen, die im Notfall Schutz versprachen.

    Zu sehen ist eine mittelalterliche Stadt, die von einer Mauer umgeben ist.

    Leben in der Ständegesellschaft

    Der Klerus, der Adel und das Volk bildeten die drei Gruppen der Ständegesellschaft. Alle drei Gruppen werden leicht und verständlich vorgestellt. Durch Bildmaterialien, die Möglichkeit der Vorlesefunktion und diversen interaktiven Aufgaben wird die Ständeordnung anschaulich erklärt.

    Mit unserem Artikel zum Thema Ständegesellschaft, erhalten Sie einen guten Eindruck über den Aufbau dieses Kapitels innerhalb des Arbeitshefts.

     

     

    Das Lehnswesen und der Vasall

    Der Begriff Lehnswesen ist ein moderner Begriff, der nicht direkt im Mittelalter benutzt wurde. Wenn wir ‚Lehnswesen‘ meinen, dann bezeichnet das ein Gesellschaftsverhältnis im Mittelalter. Das Lehnswesen war eine Ordnung, die eine Grundherrschaft durch meist adlige Landsleute beschrieb.
    Wichtige Themenpunkte innerhalb des Lehnswesen, die im Arbeitsheft mit anschaulichem Bildmaterial, Vorlesefunktion sowie interaktiven Aufgaben inkl. Lösungen erarbeitet werden:

    Wichtige Begriffe und Definitionen

    • Das Lehnsrecht (Lehnsmann / Lehnsherr)
    • Zwei Arten von Vasallen
    • Die Lehnspyramide
    • Unterschied zischen den Titeln König und Kaiser
    Die Staendegesellschaft des Mittelalters mit drei Portaits dargestellt. Papst, Koenig, Bauer.

    Die Ritter

    Die Ritter haben im Mittelalter eine wichtige Rolle gespielt. Aus diesem Grund widmen wir diesem Themengebiet ein eigenes Kapitel. Innerhalb diesen Kapitels werden wir unter anderem auf folgende Schwerpunkte eingehen:

    • Ehrenkodex der Ritter
    • Die Ausbildung zum Ritter

    Abgerundet wird das Ritter-Kapitel mit Multiple-Choice Aufgaben.

    Klöster Mittelalter

    Die Klöster des Mittelalters waren große Gebäude und stellten für die Menschen in der Umgebung eine Sicherheit dar. Die Klöster halfen bei Krankheiten, bei Hungersnöten und waren die Bildungszentren des Mittelalters. Denn nur in einem Kloster konnte man Lesen, Rechnen und Schreiben lernen. Die Nonnen und Mönche fertigten in Handarbeit Bücher, indem sie ein Buch nach dem anderen handschriftlich abschrieben. Das konnte die Bibel sein, Bücher über Pflanzen und Heilkunde, Bücher über Philosophie usw. Ihr könnt euch vorstellen, dass es deshalb sehr wenig Bücher gab und diese waren auch sehr teuer. Deshalb hatten nur die Adligen und Kichenfürsten Bibliotheken.

    Heutzutage ist Wissen nur ein Mausklick entfernt und für jeden zugänglich. Im Mittelalter konnten aber nur wenige Menschen lesen und schreiben. Schulische Bildung gab es nur für Kinder der Adligen und meist nur für Jungen. Mädchen wurden nur so viel im Schreiben, Lesen und Rechnen ausgebildet, sodass sie einen Haushalt führen konnten.

    Mit dem Arbeitsheft gehen wir zunächst auf die Begrifflichkeit und Definition vom Kloster und Kirche innerhalb des Mittelalters ein. Zudem werden die Schüler:innen lernen, wer in einem Kloster lernen durfte und was alles gelehrt wurde. Wer die Klöster im Mittelalter gründete, leitete und beitreten durfte wird ebenfalls thematisiert. In diesem Zusammenhang stehen auch die Adelsfamilien im Fokus.

    Die Zeichnung eines Klostertors, wo ein Bettler um Brot bittet.

    Kaiser Karl der Große

    In diesem Kapitel stellen wir zunächst den Steckbrief von Karl dem Großen vor. Karls Aufstieg bis zu seiner Kaiserkrönung 800 n. Chr. ist nur dann richtig zu verstehen, wenn man einen Blick in die Familienverhältnisse, auf die damalige Heiratspolitik und auf die Verbindung zwischen Glaube, Erwartungshaltungen der Kirche und Herrschertum, wirft. Die Reformen von Karl dem Großen und die Schriftsprache werden ebenfalls kurz erklärt.

    Abgeschlossen wird dieses Kapitel mit interaktiven Aufgaben, die direkt im PDF-Dokument selbst gelöst werden können oder auch in druckform.

    Kaiser Friedrich I. (Barbarossa)

    1155 wurde Kaiser Friedrich I. von Papst Hadrian IV. zum Kaiser in Rom gekrönt. Die Fürsten hatten zuvor seine Position als oberster König anerkannt. Die Krönung zum Kaiser war nun der nächste Schritt, der in der Tradition von Karl dem Großen erfolgte. Den Namen Barbarossa erhielt der Kaiser von den Italienern, was so viel heißt, wie ‚Rotbart‘.

    Im Arbeitsheft wird Kaiser Barbarossa ein eigenes Kapitel (Tag 8) gewidmet.

    Wir gehen im Playbook u.a. auf folgende Punkte ein:

    • Eckdaten / Steckbrief über den Reisekaiser Barbarossa
    • Kaiserkrönung in Rom
    • Investiturstreit
    • Feldzug gegen Mailand
    • Niederlage in Legano und die Folgen
    • Barbarossa sichert sich seine Macht
    • Das Erbe des Kaisers

    FAQ zum Kauf des Arbeitsheftes

    An wie viele Schüler darf ich das Playbook verteilen?

    Das Playbook darf als Kopie- und Druckvorlage für Ihre Klasse genutzt werden. Sie können das Arbeitsbuch auch als PDF an ihre Schüler weitergeben.

    Wie viele Lehrer dürfen das Playbook benutzen?

    Der Kauf stattet eine Lehrperson mit dem Nutzungsrecht aus. Das Playbook darf nicht an Dritte (Kollegium) weitergegeben oder weiterverkauft werden.

    Wie funktoniert das Playbook als Arbeitsbuch?

    Das Playbook Mittelalter wird als PDF-Dokument verkauft. Das Playbook ist eine Kombination aus Arbeitsbuch, das Lehrtexte, Aufgaben und Lösungen beinhaltet und eine Story zur Epoche eingebunden hat.

    Alle Medien (Audios und Videos) funktionieren über einen QR-Code oder über eine Verlinkung.

    WLAN ist also notwendig.

    Funktonieren die Playbooks auch ohne WLAN?

    Durch die QR-Codes können die Lehrtexte vorgelesen und die Videos abgespielt werden.

    Wenn kein WLAN zur verfügung steht, dann müssen die Schüler: innen die Lehrtexte wie gewohnt lesen, aber die Story kann nicht abgespielt werden.

    Ist der Kauf an ein Lizenzmodell gebunden?

    Nein, der Kauf ist einmalig.

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